Where establishment still feels pioneer…

Die re-publica, die mal als Bloggerkonferenz startete, hat sich zu einem Pflichttermin für das Media-Establishment gemausert, auf dem die ZDF oder der Kölner Dom die Ausstellungsflächen vor allem auch mit ihren Budgets dominieren und die lustigen Nerds sich mit dem Verkauf von Merchandising die Zeche finanzieren.

Einerseits nett, so viel buntes und zugleich Pflichtpublikum zu treffen.
Andererseits auch irgendwie befremdlich.

So richtig sinnvoll und harmonisch fühlte sich das Event 2017 nicht an.

Wenngleich auf der Bühne zumindest die eine oder andere Speakerin zu Wort kam, die sonst seltener ans Rednerpult geladen wird. Aus welcher strategischen Überlegung heraus man das tut (und auf die Gegenkandidaten trotzdem nicht verzichtet) weiß ich nicht. Aber die Tatsache DASS finde ich gut.

Hier meine Eindrücke in Bildern:

“Hate Speech” vom Programm gestrichen — ohne Worte…

Die Station: Berlin flair at its best!

WDR ist auch da…
… mit Virtual Reality Kölner Dom.

Das Programm war noch das Beste! Hier das Digitale Quartett mit Rate-deinen-Interview-Partner.
Draußen some lightshow.
Nachthimmel und Nachtschwärmer.
Ziemlich schönes Berlin.